Anna & Willy

Wir zeigen eine liebevolle Hommage an zwei Schweizer zwischen Religion und Wissenschaft. Die Mathematikerin Anna Reinhart fällt durch ein Zeitloch aus dem 18. direkt ins 20. Jahrhundert. Ahnungslos trifft sie auf den Komponisten Willy Hess. In ihre Gespräche über Geist und Mathematik, durchmischt von viel Musik gesellen sich immer neue und grössere Schmetterlinge. Währenddessen, streiten sich Gott und Einstein leidenschaftlich (beide als Puppen): Einstein meint, Liebe über die Grenzen der Zeit sei möglich. Gott hingegen glaubt an die Ordnung von Vergangenheit und Zukunft.
Eine unmögliche Liebesgeschichte! Mit viel Musik auf Akkordeon, Kontrabass, Gitarre und zwei wundervollen Stimmen.

Koproduktion mit dem Theater am Gleis Winterthur: Gewinner des Förderpreises 2014

Regie, Text: Ingo Jonas
Puppen: Ursula Bienz
Spiel, Gesang, Figuren: Alexandra Kraft, Stephan Schaberl

Nächste Aufführung von Anna & Willy

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 Pressestimmen

„Anna und Willy“ lebt ganz von dem feinen und lustvollen Spiel von Alexandra Kraft und Stephan Schaberl. […] Mit Sinn fürs Detail und viel Witz spielen sie zum einen die Figuren Anna und Willy und sind  zum anderen Puppenführer für die beiden Marionetten Gott und Einstein. […] „Anna und Willy“ ist eine ungewöhnliche und zarte Liebesgeschichte. Es ist aber auch ein Stück, das Fragen zum Verhältnis von Wissenschaft und Religion auf humorvolle Weise thematisiert. (Der Landbote, 2014)

Es geht – in Kürze zusammengefasst – um die eigentlich faszinierende Idee, durch ein Zeitloch in eine ganz andere, als die gewohnte Lebens- und Kulturepoche in Ungewohntes, Neues zu gelangen, sich damit auseinanderzusetzen, sich zurechtzufinden, sich zu arrangieren, wenn es notwendig scheint. (glarus24.ch, 2015)

“Anna & Willy” passt in keine Schublade der Kunst, sondern ist ganz speziell, weil es verschiedene Arten vereint. Genau das macht es interessant und vielseitig. […] Den Zuschauern hat die poetische Geschichte Eindruck gemacht. (Bote der Urschweiz, 2015)

 

 

 

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